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1.  Süd Afrika, Mosambique (Tofo)  und Sodwana Bay

Wir waren vom 31 Januar - 17 Februar 2006 in Süd Afrika. Unsere Reise ging von Stuttgart nach Paris und dann nach Johannesburg. Am Flughafen Johannesburg wurden wir freundlich empfangen von den Tofodivers. Dann ging es per Auto Richtung Tofo mit einer Zwischenübernachtung. Nach dem wir dann nach etlichen Stunden endlich Tofo erreichten waren wir erleichtert und mussten zugestehen dieser Aufwand hat sich schon für über Wasser gelohnt. Herrliche Anlage mit Blockhaus direkt an einem super Strand. Leider waren die ersten Tage etwas zu stürmisch und die Brandung zu groß um an die Tauchplätze zu fahren. Jedoch muss man das um diese Jahreszeit in Kauf nehmen. Aber dann endlich ging es los. Ein ordentliches Briefing und ab aufs Schlauchboot hüpf hüpf über die Brandung und ab. Nach kurzer Zeit was kommt da wohl???


Na, der erste Walhai natürlich. Vorsichtig anfahren vorsichtig mit Maske und Schnorchel und Flossen ins Wasser dann siehe da " Auge in Auge mit einem Walhai " wow absolut Top. Es gibt einfach nichts schöneres als diesen Anblick. Was kann das noch toppen? Dann den Tauchplatz erreicht und ab gings in die Tiefe dann was ist das??? die Putzerstation der Mantas und was ist hier los??? 5 Mantas beim reinigen. Sie lassen uns ganz nah ran sodass wir sie eigentlich berühren könnten (aber das tut man nicht..klar!!!) man was für ein Anblick einfach nur genial. Für Fotografen und Filmer ein Tipp " da reicht fast kein 2 Giga Chip aus". Es herschen zum Teil sehr schlechte Sichtbedingungen wegen des zahlreichen Planktons, aber sonst wären ja die vielen Walhaie und Mantas nicht da. Alles Leben Unterwasser hier in Mosambique erscheint etwas größer wie sonst wo auf der Welt mit den Nacktschnecken angefangen zu den Rochen, Schildkröten usw. In diesen 10 Tagen in Tofo sahen wir insgesamt 11 Walhaie jede menge Mantas uvm. Was man aber sagen muss es ist zwar der absolute Wahnsinn was sich hier unter Wasser abspielt jedoch für Leute die Probleme mit der Seetüchtigkeit haben ist es nicht zu empfehlen "Leider" es geht über und unter Wasser ziemlich zur Sache (wir hatten Brandungen in 25m Wassertiefe das hieß 15 rückwärts 1m vorwärts) . Für Tauchbeginner unter 100 Tauchgängen würde ich es auch nicht unbedingt empfehlen. Aber man muss sich das unbedingt einmal...zweimal...dreimal...und noch mehrmals geben.

Dannach fuhren wir mit den Tofodivers in den Krüger National Park. Wir kamen gegen Abend an und machten gleich unsere erste Safari und was muss ich dazu sagen?? in dieser 1 Stunde sahen wir gleich die Big Five. Wir waren dann noch an 3 Safaritouren dabei. Muss aber gestehen es war uns dann doch etwas zuviel im Krüger Park also ein Tag hätte gereicht. (Vielleicht auch darum weil wir die Highligts gleich beim ersten Trip zu Gesicht bekamen).

Für uns (Doris und Martin) ging es dann auf eigen Faust mit eigenem Auto weiter. Wir fuhren dann vom Krüger Park ins Swasiland. Traum Landschaft wir dachten wir wären in der Schweiz. Berge und Wälder soweit das Auge reicht. Eine Übernachtung machten wir dann in der Phophonyane Lodge. Ein super Teil man kann in Wohnzelten oder in Hütten übernachten und das alles direkt am Wasserfall. Tolle Wanderwege wunderschöne gepflegte Anlage top Essen. Wir waren leider nur ein Tag da beim nächsten mal werden es 3 Tage bestimmt. Für Wanderer ein absolutes muss.

So nun fuhren wir weiter zur Sodwana Bay. Grund für dies Trip war, wir wollten Sandtigerhaie sehen und fotografieren. Zu dieser Jahreszeit treffen sich die Sandtigerhaie zum paaren an diesem Ort. Angekommen ging es auch schon los. Gut geführte Tauchbasis schöne Hotelanlage. Leider mussten wir dann hören das die starke Brandung auch hier gewütet hatte und somit die Sandtigerhaie weiter zogen um sich in ruhigeres Gewässer zu paaren. Tja, that`s live. Aber sonst muss man auch hier sagen schöne Tauchplätze mit viel zu sehen. Jedoch natürlich wesentlich mehr Taucher wie in Tofo aber durch die gute Organisation und Absprachen untereinander kein Massentauchen an den Spott`s.

Alles in Allem ein absolutes muss für jeden Taucher.

2.    Layang - Layang Malaysia Süd chinesisches Meer


Der Grund für diesen Trip ist eigentlich ganz kurz zu erklären......Hammerhaischulen.....Diese umkreisen nämlich dieses Inselchen im Süd chinesischen Meer ein ehemaliger Militärstützpunkt.

Tauchen auf Layang Layang ist eine Herausforderung und Abwechslungsreich. Die Taucher dieses Atolls schwärmen von der Unterwasserwelt.

Die Insel ist eine von 600 Inseln, Riffen und Untiefen des Süd Chinesischen Meeres die man als "The Spartlys" bezeichnet. Layang Layang ist ein Atoll das in eine Tiefe von 2000 Metern auf den Meeresgrund reicht und aus 13 miteinander verbundenen Korallenriffen besteht. Das Atoll an sich ist mit einer Fläche von 14 Quadratkilometern nicht besonders groß. Es liegt 300 Km vor der Küste von Borneo und ist umgeben von einem Meer mit enormen Artenreichtum und Fischleben.

Große Schwärme an Fischen, Herden von Büffelkopfpapageien-fischen
Auf Grund der Lage in sehr tiefem Wasser hat man hier die Möglichkeit zu atemberaubenden Steilwandtauchgängen, bei denen man oft auf Schulen von Hammerhaien und Mantas trifft.
Die außergewöhnlichen Korallengärten und unberührten Riffe die Layang Layang umgeben, wurden (bisher) nie befischt oder Verschmutzungen ausgesetzt (sagt man). Die Sichtweiten können hier schon mal die 50m haben. Auf Grund der enormen Sichtweiten und dem faszinierendem Leben Unterwasser sollte man hier schon ab und an auf seinen Tiefenmesser und seine Nullzeit achten.
Tauchen auf Layang Layang kann man von März bis August. Die beste Zeit um Hammerhaie zu sehen ist von März bis Mai. Das Ressort ist von September bis Februar geschlossen.

Man muss auch klar sagen es ist eine ziemliche Strapaze hin und wieder weg zu kommen. Jedoch wird man auch damit belohnt diese Hammerhaischulen und sonstige Haiarten anzutreffen. Die Tauchplätze sind sehr schön jedoch nicht einfach zu betauchen. Also für Tauchbeginner nicht zu empfehlen. Starke Strömungen sind hier vorhanden (sonst hätte man auch diese vielen Haie hier nicht). Leider mussten wir auch feststellen das zum Teil sehr schlecht organisiert wurde und es herrschte ein wenig die Massenabfertigung. Es sind sehr viele Japaner und Chinesen zum Tauchen hier, dass heißt man kann zum Teil beim Essen sein eigenes Wort nicht verstehen, Asiaten reden viel und das auch während Sie Essen und natürlich alle gleichzeitig.  Aber so ist es halt mal sonst sind Sie ja sehr freundlich und nett. Alles in allem muss ich sagen , es ist ja auch ein nicht ganz billiger Trip, war ich schon vom Preis.- Leistungsverhältnis etwas enttäuscht. Die Tauchplätze sind absolut Top aber 2 Wochen sind fast zu lange für die Insel.

Was auch sehr wichtig ist: "ES IST EINE REINE TAUCHERINSEL" außer Tauchen, Essen und schlafen ist nichts zu tun auf der Insel. Also vergesst es eure Liebste / euren Liebsten der nicht taucht zu überreden mit zu kommen. Da wäre der Krach vorprogrammiert.

         3.   Ägypten Taba Morgana Beach

Also zunächst muss ich allen Kritiken die im Internet kursieren absolut wiedersprechen.

Wir waren vom 18.12.06-1.1.07 vor Ort und mussten positiv feststellen das das Hotel gut geführt wird, die Tauchbasis absolut Top ausgestattet ist und Top geführt wird. (Das wir eigentlich immer von Werner Lau gewohnt sind)

Das Essen war sehr gut und auch sehr umfangreich. Die Tauchplätze und das Hausriff sind in einem guten Zustand Riffe sind intakt, Fische genügend vorhanden. Vom Leoparden.-Blaupunkt.-Stachelrochen über Schildkröten, riesigen Spanischen Tänzerinnen und großen Glasfischschwärmen ist alles vorhanden.


Die Tauchplätze sind hervorragend geeignet für noch nicht so geübte Taucher aber auch für Profis. Alles in allem super zum relaxen und für gemütliche Tauchgängen.

4.  Süd Afrika  Kapstadt / Protea Banks / Aliwal Shoal

Wir waren mal wieder vom 20.08.07 - 8.09.07 in Süd Afrika unser erster Stopp war in Kapstadt. Das Wetter war nicht so toll (ist aber normal um diese Jahreszeit den es ist Winter in Süd Afrika) jedoch hatten wir trotz alle dem Glück. Ja, was macht man in Kapstadt? Natürlich Tauchen und Wandern. Tauchen in den Kälbwäldern am Castel Rock und natürlich ganz wichtig  Seals Island zum zu empfehlen ist auch das Wrack SAS. Aber mein absoluter Lieblingsplatz ist Seals Island. Es ist schon ein tolles Gefühl wenn du mit den Tauchkünstlern zusammen unter Wasser bist. Also das muss jeder mal erlebt haben. Natürlich auch das tauchen durch die Kälbwälder gehört hier dazu, es macht riesig Spaß durch dieses Geflecht zu tauchen und es gibt auch sehr schöne Korallen ideal auch zum Fotografieren (wenn die Dünnung nicht zu stark ist).

!!!!!! Bitte Bitte  lasst das Käfigtauchen in der Gaans Bay Bitte Bitte !!!!!!

spart euch das Geld es ist absolute Abzocke und reiner Nepp lasst die Tiere in ihrem normalen Umfeld rauben und nicht unter solchen Bedingungen. (8-10 Boote an einem Platz) gefüllt mit jeder Menge Touris. Leider gibt es nicht mehr viele Unternehmer vor Ort die das Käffigtauchen Artgerecht durchführen (wenn man von Artgerecht überhaupt reden darf). Denn einzigen Vorteil den ich in dieser Sache sehe ist der das die Haie somit geschützt werden das sie ja einen beträchtlichen Umsatz einbringen und die Anbieter ja dumm wären diese Einnahmequelle abzuschlachten.  Natürlich kommt nun die Frage auf : Ich bin Nichttaucher und möchte auch mal einen Hai und besonders den Weißen vor Augen haben. Ganz klar ist für euch die einzige Möglichkeit, aber bitte informiert euch vorher zu wem Ihr gehen könnt und zu wem nicht. Meine einzige Empfehlung im Moment wäre wenn Ihr das unbedingt machen wollt:

http://www.andrehartman.com/ 

Wenn, dann macht in der Protea Banks Baitdiving das ist auch Adrenalin pur hier werden die Tiere mit Duftködern (Jam) angelockt und Ihr seid im Freigewässer haut nah am geschehen. Mit 1 Boot und max 6 Leuten.

Ich bin aber auch kein Freund von dieser Art und weise, jedoch ist es aber leider so da der Haibestand rapide abnimmt diese Art die einzige ist an diese Tiere haut nah zu erleben. Eben besser wie es in Gaansbay durchgeführt wird.

Nach einer Woche ging es dann weiter nach Durban zur Shelly Beach und zur Sagenhaften Protea Banks ein muss für jeden Taucher. Zu dieser Jahreszeit sind die Sandtiger vor Ort. Wegen diesen sind wir auch um diese Jahreszeit hin jedoch was wir dann sahen war atemberaubend, aber dazu später mehr.

Die Tauchplätze in der Protea Banks beginnen ab 35m und tiefer also sorry, aber bitte nichts für ungut jedoch sind diese Plätze nichts für Beginner (voraussetzung AOWD).

Wir trafen sie wirklich an. Die Sandtiger, in den Höhlen und auch im Freigewässer absolut Spitzenmäßig und Atemberaubend. Jedoch sieht man auch hier das die Natur verrückt spielt und wir uns endlich mal Gedanken machen sollten wegen unserem Umgang mit der Natur. Normalerweise sind um diese Jahreszeit so über 80 Sandtiger an diesem Platz und sonst keine anderen Haie (außer der Blacktipe bzw. Bullenhai).

In unserem Fall waren es so um die 10 Sandtiger. Aber......ich sagte ja schon nun kommt der Hammer.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das ist wirklich kein Taucherlatain !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bei einem Wiederholungstauchgang kaum im Wasser um uns beim abtauchen 2 Tigerhaie , 3 Zambesis (Bullenhaie) und natürlich auch Black Typs

Der Bullenhai in Süd Afrika Zambesihai genannt 

Leider konnte bzw. wurden die Aufnahmen der Tigerhaie nichts da meine Kamera geflutet wurde. Tja das ist das Schiksal eines Fotografen aber dann beim nächstenmal. 

Soll aber noch nicht alles gewesen sein.

unten am Riff angekommen freischwimmende Sandtigerhaie und ganz nah ohne große Scheu. So nun begannen wir wieder den Aufstieg und was fehlt bei so einem Tauchgang noch ? Na ? Na was???..........Natürlich!

Hammerhaie

und das gleich 2 Stück. Die erste bestand so aus 8 - 10 Tieren und die zweite ich kanns nicht genau sagen aber bestimmt 30-40 Stück.

Kann man so einen Tauchgang noch Toppen? Ich glaube nicht und ich habe schon einige gemacht.

Die lachenden Zambesisi, auch Haie haben Ihren Spass oder lachen Sie gerade über Roland?

Auch ein Spiel der Natur war, eigentlich sollten die Wale bei Kapstadt sein. Jedoch war es hier auch nicht so. Vor Kapstadt hat man vereinzelt welche gesehen, jedoch nicht in dem Umfang wie es normal war. Klar die waren ja alle in der Protea Banks.

Bei jedem Tauchgang hörte man sie wie sie sich unterhalten absolut toll, leider während des Tauchen keine gesehen,  aber an Bord zurück zeigten sie sich haut nah.

Buckelwal

Aliwal Shoal war leider nicht so der Renner zu dieser Jahreszeit absolut null Sicht der einzige Tauchplatz der einigermaßen betauchbar war, dass Wrack der Nebo sehr schön, viele Leoparden,- u. Sandhaie, Drachenköpfe uvm.

Tja alles kann man nicht haben.

 Süd Afrika ist mein absoluter best Toptauchspott of the World !

5. Süd Afrika die xte,      Tauchen "Protea Banks" und Wandern in   den                                                                                                           " Drackensberge"

Ja, was kann man da viel sagen...es ist einfach (für uns persönlich) einer der besten Tauchplätze Süd Afrikas für Haibegegnungen.

Tigerhai

Natürlich kann man nicht nur Haie begegnen. Zum Beispiel empfängt ein rießen Zacki einem wenn man am "Lord of the Ring" taucht. Ein neuer Tauchplatz den Roland vor ein paar Monaten gefunden hat. Sehr schön dort.

Zackenbarsch

Dies mal waren wir im März vor Ort und rechneten eigentlich nur mit ein paar Tigerhaien. Doch es waren auch Hammer.-, Blacktips.-, u. Zambesihaie (Bullenhaie)da.

Leider verschwanden die Hammerhaie immer ganz schnell wenn sie die Tigerhaie sahen. Aber dennoch absolut super. Die Betreuung von Roland Mauz und seiner Frau Beulah war wie gewohnt hervorragend und wir wissen von was wir reden. Wir kommen nun schon seit einigen Jahren nach Süd Afrika und haben alle Tauchplätze von Mosambique bis runter nach Kapstadt betaucht. Doch unser Lieblingsplatz ist und bleibt Protea Banks mit Adventure Diver Roland und seiner Crew. Aber Leute ich muss mal dazu sagen: Ich lese immer wieder schlechte Kritiken über die Protea Banks von Enttäuschten Tauchern. Aber warum???? Leute nehmt euch Zeit Protea Banks betaucht man nicht an einem Tag und sieht dann gleich die Big 5.

Es kann auch passieren das die Hafenaufsicht den Hafen sperrt und niemand darf rausfahren weil die See zu hart ist. Oder Ihr habt Pech und seht mal bei einem Tauchgang gar nichts und wenn ich sage gar nichts dann ist es wirklich nichts. Natürlich könnt ihr auch Glück haben wir es uns letztes Jahr erging und du hast an einem Tauchgang alles. Aber das ist wirklich absolutes Glück. Roland kann die Haie auch nicht herzaubern.

Jedoch muss ich sagen das Roland schon etwas von einem Art Haiflüsterer hat.Wer nicht in Stress ausarten will und nachher nicht enttäuscht sein will, sollte mind. 1 Woche Shelly Beach einplanen.

Dann noch etwas (auch wenn ich eigentlich absolut dagegen bin) macht mit Roland  einen so genannten Baiting Tauchgang. Hier werden die Haie nicht direkt angefüttert sonder angelockt mit diversen Lockmitteln (Fischöl, gefrorenen Sardinen u. Blut) eine Duftspur (Chumslick) gelegt. Roland macht das auch nicht täglich ix mal und mit jeder Menge Leute so das die Haie schon zur gewissen Uhrzeit und am Ort auf ihre Fütterung warten (wie in Aliwal Shoal), ebenso wird nicht mit einer  festen Station die am Riff liegt gelockt sondern mit einer losen die getrieben wird. Sonnst passiert das wie in Umkomas das eines Tages von den Fischern alle Tigerhaie abgeschlachtet werden. Nein er macht das ganze Behutsam und kann dann natürlich auch keine Garantie geben ob Haie kommen. Wir haben das schon öfter gemacht und jedes mal Haibegegnungen hautnah gehabt.

 Gitarrenhaie

Wir hatten diesemal auch ein besonders Erlebnis. "Gitarrenhaie" ok vielleicht sagt jetzt der eine oder andrer: Na und hab ich auch schon gehabt. Ja bestimmt aber ich muss sagen wir hatten noch nie irgend wo soooooooo viele... Also bei 30 hab ich aufgehört zu zählen. Ein toller Anblick diese besondere Art von Haien wirklich toll.

Gitarrenhai

Die Unterkunft war Braker Views, direkt am Hafen und nah am Tauchtreffpunkt. Sehr zum Empfehlen sauber und sehr freundliche Leute. In den Braker Views gilt Selbstverpflegung. Ist absolut kein Problem, um die Ecke sind Einkaufcenter`s jede Menge. Süd Afrika ist ein sehr günstiges Land (für uns) das Leben ist ca. 2/3 günstiger wie hier in Deutschland. Essen gehen ist billiger wie selbst Kochen. Beispiel: 1 T-Bonesteak 500gr. inkl. Zutaten zw. 5,50€-6,50 €, 1 Bier zw. 1-1,50 € usw.

Tigerhai an der Protea Banks von Roland Mauz

Auch für Nichttaucher sehr geeignet (vor allem für Frauen die gerne Einkaufen, welche Frau kauft schon nicht gerne ein) super Einkaufscenter um die Ecke Markenartikel Schuhe u. Kleider über die Hälfte billiger als in Good old Germany.

Aber wer nicht einkaufen will geht in die nahegelegenen Oribis (Nationalparks) fahrtzeit mit dem PKW 45 Min.

z.Bsp. Oribi Gorge zum Wandern, Klettern, Tierpark, Krokodilfarm usw.

Wackelbrücke über die Schlucht

Tierpark Oribi Gorge Lake Eland


Was ihr dann auf alle Fälle, entweder bei Anreise oder bei Abreise oder beides sind die Drackensberge. Eine Atemberaubende Kulisse und super Wandergebiet mit Wasserfällen usw. für Wanderfreaks ein absolutes muss.

Drackenberge Ausblick von unserer Lodge

Als Unterkunft ist die Thendele Lodge (Haus 20) zu empfehlen. Von hier aus gesehen auch die ganzen Wanderwege ab die sehr gut beschrieben sind. Es gibt für jeden Wanderer seine Route, lange kurze individuelle.

Gerne geben wir Tipps und vermitteln Unterkünfte Tauchbasen usw. Also wenn ihr etwas über Süd Afrika wissen wollt meldet euch.  

Wir waren nicht das letzte Mal hier und werden auch irgend wann mal ganz bleiben.

Hier noch ein paar Links von unser Partnern vor Ort


http://www.africandiveadventures.co.za/


http://www.breakerview.co.za/

http://www.divingwithtigersharks.com/

Weißer Hai bzw. Käffigtauchen :

http://www.andrehartman.com/ 

oder Web Cam klicke auf Shelly Beach und du bist direkt vor Ort

http://www.margate.co.za/

6. Ägypten Ecolodge Wadi Lahami


Ein Erlebnis der besonderen Art ohne Schnickschnack und der Schlacht ums Büffet in der Ecolodge Wadi Lahami.

Am 30. Dezember 2008 zog es mich Martin und Doris einmal für 1 Woche nach Ägypten in die Wüste: zur Ecolodge Wadi Lahami
(eigentlich sind wir ja absolute Süd Afrika Fans nur für eine Woche lohnt es sich ja nicht dahin zu gehen aber an Pfingsten wieder).
Neugierig auf die schönen Tauchplätzen im Süden von Ägypten.
Natürlich auch etwas skeptisch bezüglich der Unterkunft und den von uns zu erwartenden Temperaturen bzw. dem Klima im Dezember. 

Nach angenehmem Flug von 4,5 Std. Flugzeit mit Condor von Frankfurt nach Marsa Alam, erwartete uns bereits der Transfer zur Lahami Bay.
Nach fast zwei Stunden Fahrt und ca. 170 km entlang der Küste in Richtung Süden hatten wir unser Ziel die Ecolodge Wadi Lahami erreicht.

Bestehend aus einem zentralen Gebäude mit Rezeption, Tauchbasis, Cafeteria und einer überdachten Terrasse, 16 Chalets und ca. 30 Zelten liegt diese Tauchbasis in einer abgelegenen Gegend, ja man kann sagen: mitten in der Wüste.
Wir waren in einem der Chalets untergebracht. Das sind Appartements für jeweils zwei Personen, in normaler ägyptischer Bauweise, mit Bad, kleinem Flur, großem Schlafraum und einer Terrasse. Die Appartements haben keine Klimaanlage jedoch einen Ventilator. (was natürlich auch für diese Jahreszeit nicht nötig war)


Wer sich als Unterkunft für eines der Zelte entscheidet, muss die sanitären Einrichtungen neben der Rezeption nutzen. Wobei ich um diese Jahreszeit das Zelt nicht sehr empfehlen kann, da der Wind doch anständig bläst.
Die Verpflegung gab es im Bereich der Terrasse. Dort gibt es Frühstück ab 06:30 Uhr, ein warmes Mittagessen ab 12:00 Uhr und auch das  Abendessen mit Suppe und Nachtisch ab 19:00 Uhr. Das Essen sowie alle Softdrinks waren in unserem Gesamtpaket enthalten. Lediglich das abendliche Bier oder der Wein war extra zu zahlen (2,-- € je 0,5 l-Flasche Bier und 12 € für den Wein). Die Getränke müssen Bar bezahlt werden können nicht mit Kreditkarte abgerechnet werden. (Also je nach Durst entsprechend viel Bargeld mitnehmen). Der Strom wird mit dem Generator erzeugt, das Wasser mit Hilfe einer Entsalzungsanlage.

Zum Tauchen ging es raus mit Speedbooten jeweils 2x 85 PS, 12-l-Aluflaschen (wahlweise DIN oder INT), Sauerstoff und Funkgerät waren an Bord.
Die erste Abfahrt war morgens um ca. 07:15 Uhr. Die Fahrt zu den Tauchspots dauerte zwischen 20 und 40 Minuten. Dafür sind dies auch wirklich sehr schöne Tauchplätze.

Von Napoleons über Blaupunktrochen, Weißspitzen-Riffhaien, Kraken, Nacktschnecken, Rotfeuerfischen und Muränen war alles vertreten, was das Taucherherz begehrt. Einmal konnten wir sogar mit 1 Delphin tauchen. Ein absolut tolles Erlebnis.


Der Tauchspot “Claudia” war einer (meiner) liebsten und schönsten Tauchgänge dort, durch Canons, Pools und Höhlen,  mit phantastischen Reflektionen des Sonnenlichtes, das durch das unterbrochene Höhlendach einfiel! Ein wirklich absoluter spitzen Tauchplatz!

Nach dem ersten Tauchgang setzte das Boot zum nächsten Tauchplatz um. Dort wurde dann auch die notwendige Oberflächenpause bei Kaffee und Kuchen gemacht, bevor es dann zum 2. Tauchgang ins Wasser ging. Nach einer Tauchzeit von max. 60 min und einer Tauchtiefe von max. 30 m ging es dann zurück, so dass man rechtzeitig zum Mittagessen zurück war.
Um 14:15 Uhr ging es dann mit dem 3.Tauchgang weiter.

Dieser Tauchgang wird nicht geführt, so dass das Briefing durch den Guide an Land erfolgte. Die Ausfahrt dauerte dann max. 10-15 Minuten bis zum Tauchplatz.
Und wem es dann  noch immer nicht genug war, konnte man um 18:30 Uhr ein nicht geführter Nachttauchgang machen max. Tauchzeit 45 Min.
Die Tauchgänge waren so ausgelegt, dass man von einem Punkt aus ins Wasser ging und entweder nach Nord oder Süd getaucht ist und man 60 Minuten später wieder aufgetaucht ist, wartete das Speedboot auf einen. So genannte One Way Dive`s.

Die von uns angefahren Tauchplätze von waren: 
Torfa, Shab Rour, Habili Gahzalla, Daisy, Salimah, Abu Galawa small, Ras Bonny, Abu Galawa Kibeer, Shab Claudia, Lahami North

Zu dieser Jahreszeit ist die Ecolodge Wadi Lahami nicht so stark besucht wir waren insgesamt 8 - 10 Taucher. Dadurch fand man auch schnell Kontakt untereinander, und wirklich alle samt sehr guten Tauchern mit Deutschen, Franzosen, Holländern, Engländer und einem Italiener war alles International vertreten.

Doris und ich machten in dieser Woche jeweils 16 Tauchgänge.

Die Sichtweiten 20 - 40 m, Wassertemperatur 23 Grad, 7mm-Neopren (muss schon sein bei dieser Jahreszeit und 3-4 Tauchgängen pro Tag). Tagestemperatur lag zwischen 26-32 Grad.
Teilweise sehr windig und das Meer etwas unruhig, Wasser, Kaffee, Tee und Kuchen gibt es zwischen den morgendlichen Tauchgängen während der Oberflächenpause an Bord.

Wer in die Ecolodge Wadi Lahami zum Tauchen fährt, wird garantiert sehr schöne Tauchgänge erleben!

Man sollte sich aber auch bewusst sein, dass man außer Tauchen und Surfen (auch Kitesurfen) nichts anderes machen kann.

Wer aber damit leben kann und auf jeglichen unnützen Luxus Schnickschnack Quatsch und auf die Schlacht ums Büffet verzichten kann und möchte, der sollte unbedingt mal hier her kommen.

 

7. Bonaire

tauchen in einer intakten  Unterwasserwelt


Die Insel Bonaire ist Teil der kleinen Antillen, der Niederlandischen Antillen. Sie ist die zweitgrößte der so genannten ABC-Inseln

Zu dehnen gehören Aruba, Bonaire, Curacao.

Attraktiv wird Bonaire  natürlich für uns Taucher und Schnorchler durch die Unterwasserwelt

Die Insel besteht aus zwei Teilen, dem grünen hügeligen nördlichen Teil und der flachen Südhälfte. Wenn man die Strände beurteilt muss man ganz klar sagen: „ Das die schöneren Strände andere Inseln in der Karibik besitzen.

Jedoch für Taucher und Schnorchler ist hier das ideale Revier. Die Tauchplätze sind jetzt nicht so anspruchsvoll, so das auch hier noch nicht ganz so geübte bzw. Tauchbeginner Ihre Tauchgänge machen können.
Zu sehen gibt es Meeresschildkröten, Papageien- und Kaiserfische, Muränen, Nacktschnecken, Seepferdchen versunkene Schiffe und Korallenriffe uvm.

Zum Schutze der Unterwasserwelt wurde der Bonaire Marine Park gegründet. Die intakten Riffe und das klare Wasser ziehen natürlich auch jedes Jahr jede Menge Taucher an.  

Fast alle Tauchplätze sind gut zugänglich. Die Tauchplätze sind am Straßenrand mit gelben Steinen ausgezeichnet.

Sehr schöne Tauchplätze auf Bonaire sind zum Bsp. Im Norden

1000 Steps (20m rechts von Ein.-/Ausstieg befindet sich ein Orts treues Seepferdchen im Seegras) im Süden Angel City und das Wrack der Hilma Hooker (um diese kreisen ständig große Tarpune) diese Tauchplätze muss man auf alle Fälle machen.
Natürlich ist Bonaire nicht nur eine reine Taucherinsel. Nein denn Bonaire ist auch die Insel der Flamingos, also auch ein Paradies für Naturliebhaber. Am Rande der Straße liegen schneeweiße Berge aus Lagunensalz und historische Sklavenhütten - für die meisten Touristen beliebte Fotomotive. Vor allem im Süden der Insel locken dann die Salzseen mit den Flamingos.

Die Strände bestehen meist aus Kieselsteinen, Muschel- und Korallenteilchen. Wie oben schon gesagt, es gibt andere Karibikinseln mit schöneren Stränden. Lohnen tut sich auch ein Spaziergang durch die schöne Hauptstadt Kralendijk mit ihren Hollandhäusern, Wasserpromenade und einem kleinem Markt. Leider ist der Trip bzw. das Leben auf den Inseln nicht gerade günstig. Man sollte sich am besten selbst verpflegen wenn man etwas sparen möchte. Z. Bsp. ein Bier kostet schon zw. 3-5 $ oder ein Teller Spagetti (na ja Kinderteller) 20$ das hohe Preisniveau haben wir natürlich unseren Freunden aus der USA zu verdanken als der Dollar noch hoch im Kurs war, wurde bezahlt egal wie hoch es war und seither hat sich nichts geändert wieso auch so lange es Menschen gibt die bezahlen ohne zu murren.Jedoch wenn man sich ein nettes Häuschen gemietet hat und im Supermarkt einkauft geht auch das. 

Diese Jungs und Mädels trifft man ständig. Also alles in allem ist Bonaire auf alle Fälle eine Reise wert.

8. Tirol Planseecamp

Tauchen, Wandern und Radfahren oder einfach nur Relaxen

Und das nur mal kurz am Wochenende oder am verlängerten Wochenende.

Jährlich zieht es uns mehrmals nach Tirol zum Plansee. Kristallklares Wasser herrliche Berglandschaft super Luft einfach gesagt ein tolles Naturerlebnis.

Unterkünfte gibt es genug. Entweder im Taucher Camp (da sind wir immer anzutreffen), auf dem Campingplatz oder im Hotel Forelle.

Der Plansee liegt nahe den Gemeinden Breitenwang und Heiterwang im Bezirk Reutte, Tirol, Österreich innerhalb der Ammergauer Alpen.

In der gleichnamigen Ortschaft Plansee gibt es wie oben schon erwähnt einen Campingplatz, das Hotel Forelle und das gemütliche Tauchercamp.  Auch eine planmäßig angesteuerte Schiffsanlegestelle ist hier ansässig. Am Plansee bzw. am Heiterwanger See verkehrt eben diese, eine der höchstgelegenen kommerziellen Schifffahrtslinien in Österreich, die von Ende Mai bis in den Herbst Rundfahrten anbietet.

Der See wird zusammen mit dem Heiterwanger See von den Elektrizitätswerken Reutte als Speicher genutzt, im Winterhalbjahr wird der Wasserspiegel abgesenkt. Ähnlich wie beim Heiterwanger See belegen auch beim Plansee die geringen Biomassen von Schwebealgen und die hervorragenden Sichtweiten von bis zu 15 m Nährstoffarmut und damit einen ausgezeichneten Gewässerzustand.

Das Planseecamp

ist eine Tauchbasis direkt am Ufer des Plansees, genau der richtige Ort für ein erholsames sowie tolles Tauchabenteuer in kristallklarem Wasser. Zu jeder Jahreszeit ein besonderes Vergnügen.

Das Camp besteht aus 4 Bungalows Regenhaus, Waldesruh, Max & Moritz,  sowie einer kleinen Sauna und natürlich Kompressorraum einem und einem Aufenthaltsraum. Die Häuser bestehen aus 2 Zimmern und einem  Vorraum und können von 5 Personen belegt werden. Zum Waschen und zur Toilette muss man die sehr gepflegten Gemeinschaftsanlagen des Campingplatzes benützen. In den Häusern kann man auch auf einem Gasherd kochen und sich selbst verpflegen oder im Freien Grillen.

Auch das Eistauchen ist hier ein absolutes muss für jeden Taucher. (Leider wollten wir vor kurzem zum Eistauchen mussten aber allen absagen, da die Strassen zum Plansee gesperrt wurden wegen Lawinengefahr. Dann geht hier nichts mehr kein rein.- und kein rauskommen ist mehr möglich.

Für uns und natürlich für unseren Hund Diesel, der es immer kaum erwarten kann sich in die kalten kristallklaren Fluten des Plansees zu stürzen.

(Ja, Hunde sind hier erlaubt, was ja heute schon eine Seltenheit geworden ist) gibt so ein Wochenende immer soviel wie ein ganzer Urlaub.

Beliebte Ausflugsziele befinden sich ganz in der Nähe: Schloss Neuschwanstein, Kloster Ettal, die Olympiaorte Garmisch Partenkirchen und Oberstorf sowie die Zugspitze. Die waldreiche Gegend um den Plansee lädt zum Wandern oder Nordic Walking ein. Auch eine Bergtour z.Bsp. auf die Geierköpfe, kann jeder Zeit unternommen werden. Auch Radfahrer kommen auf ihre kosten. Sie werden die abwechslungsreichen Strecken in dieser schönen Gegend als sportliche Herausforderung schätzen. Im Winter sind zahlreiche Skigebiete und Loipen schnell zu erreichen. Auch das Eislaufen auf dem Plansee ist möglich. Hier wird eigens eine Bahn geräumt.

Zum Tauchen im Plansee benötigt man eine Tauchgenemigung. Es wird auch sehr streng kontrolliert ob diese vorhanden ist. Diese erhält man am Campingplatz, Besucher des Taucher Camps haben automatisch eine.

Es gibt 3 Tauchplätze im Plansee.  

1. Den Kaiserbrunnen: den ich jedoch nicht empfehlen kann, es gibt nicht viel zu sehen.

2. Hotel Forelle:

Die Tauchzone erstreckt sich vom Ende des Badestrandes beim Hotel Forelle nach links bis zur Mündung des Torsäulenbaches. Nach rechts tauchen ist wegen der kommerziellen Schifffahrt nicht erlaubt. Der Einstieg ist sehr bequem, da der Uferbereich flach ist. Unterwasser in ca. 15m Tiefe entdeckt man einen hölzernen Heuwagen aus früheren Tagen. Auf ca. 22m kann ein gesunkenes Ruderboot bestaunt werden. Hier ist auch etwas mehr Flora und Fauna geboten. Neben Armleuchteralgen können Wasserhahnenfuß und diverse Laichkrautarten bewundert werden. Wer genau hinschaut, findet Unmengen von Süßwasserpolypen. auch Flussbarsche, Forellen und Krebse kreuzen dort die Wege des Tauchers. 

3. Am Planseecamp

Die Tauchzone erstreckt sich offiziell von der Schranke am Schotterweg 500m nach links. Der Einstieg ist sehr bequem, da der Uferbereich flach ist. In ca. 13m Tiefe stößt man auf einen Kutschenaufbau. Daneben liegt ein alter Holzschlitten. Der Legende nach war dies ein Holztransport, der im Winter vor 40 Jahren dort eingebrochen ist. Das Holz liegt verstreut wie ein Mikadohaufen zwischen 5m-15m. Auf 10m Wassertiefe ist eine Übungsplattform, die von jedem benutzt werden darf und soll (der guten Sicht wegen). Der Bewuchs und die Landschaft ist wie am Tauchplatz Hotel Forelle. Auffallend sind hier allerdings die großen Schwärme von Flussbarschen.

Zur Abendstunde kommen auch Unmengen an Scherenrittern (u.a. Dt. Edelkrebs) zum Vorschein. Am Ende der Tauchzone liegt noch ein großes Baumgerippe, das ebenfalls Herberge für viele Barsche ist.
Also alles in allem für ein gepflegtes verlängertes Wochenende oder eines kurzen Urlaubes ein tolles Revier.

Vielleicht sehen wir uns ja mal hier.

9. Kapstadt

In Kapstadt zu tauchen, bedeutet immer wieder! Es sind andere Tauchgänge die man so kennt aus anderen Ländern. Hier ist es immer kalt unter Wasser egal zu welcher Jahreszeit. Die UW-Temperaturen liegen im Jahr über zwischen 11°-max 18°°. wärmer hatten wir es bei unseren bisherigen Besuchen nie. Die Sichtweiten liegen so im schnitt bei max. 5m. Wenn man unheimliches Glück hat (wir jedoch nie) kann es angeblich auch schon mal 15m sein. (OK Süd Afrikanische 15m) Okay aber dennoch ist es schön dort zu tauchen.

Du kannst mit Seehunden, Haien und zu Wracks tauchen. Man kann im Atlantik und im Indischen Ozean tauchen. (Immer so wie es das Wetter bzw. Wasserverhältnisse es zu lassen.

Seal`s Island einer meiner Lieblingsplätze in Kapstadt

mit diesen frechen Jungs und Mädels zu tauchen ist wirklich ein rießen Spaß. Oder bei den Cowsharks (Siebenkiemenhai) gleich direkt neben Seal`s Island


Diese Haie die einem wirklich fast ins Jackett schwimmen, okay ist schwierig die sind so knapp 3m. Sie kommen direkt zu einem. Leider ist die Sicht hier nicht immer gut, da auch hier wie auch überall starke Strömung und Dünung herrscht.


Wenn man nicht zu verfroren ist und keine Angst vor Haien hat muss man dort tauchen. Ich persönlich mag die Bootstauchgänge am liebsten aber auch die Landtauchgänge haben etwas.


Tauchen in Kapstadt würde ich die Tauchschule der Prodivers nehmen. Die managen alles sehr gut und holen Euch vom Hotel ab und bringen Euch auch wieder zurück. Dieser Service ist kostenlos bei dehnen.



  10. Bali und Komodo

Unsere Reise ging nach Bali und von dort nach Flores zu einer 1 wöchigen Tauchsafarie in der Region Komodo. Das Safariboot war die Felicita ein sehr schönes Holzboot kein übertriebener unnötiger Luxus, sondern alles sehr Einfach aber gut. Besonders wenn man so wie wir nur 6 Taucher sind. Dannach besuchten wir unsere Freunde in Bali die eine kleine Pension bzw. Villa auf Lembongan besitzen. Nusa Lembongan liegt rund zwölf Seemeilen von Bali entfernt in der Badung Straße, ganz in der Nähe der Inseln Nusa Penida und Nusa Ceningan. Die Insel ist nur 4 mal 2,5 Kilometer groß und befindet sich direkt an der sogenannten Wallace-Linie - der biogeographischen Trennlinie zwischen asiatischer und australischer Flora und Fauna. Nusa Lembongan bietet nicht nur herrliche Schnorchel- und Tauchgebiete, makellose Strände und sauberes türkisfarbenes Wasser, sondern auch einmalige Ausblicke auf Balis Götterberg Gunung Agung.


mehr unter: http://www.lembongandivingvilla.com/images/LDVPresentationGerman.pdf .

Auch dort war alles zu unserer besten Zufriedenheit. Die Menschen sind sehr zuvorkommen und sehr freundlich. Die Tauchgänge sind sehr Anspruchsvoll zum Teil, hervorgerufen durch die sehr starken Strömungen die dort herrschen. Zum Teil macht es wirklich keinen Spaß dort zu tauchen, da es nichts mehr mit Tauchen zu tun hat sondern mit klettern unter Wasser. Dennoch sind alles Tauchplätze Ihre Reise wert. Die Korallen sind in einem hervorragenden Zustand. Leider gibt es, obwohl hier tierische Strömungen herrschen nicht soviel Großfische. Aber es gibt den Mondfisch für den es sich alleine schon lohnt. Natürlich auch Mantas und viele viele Bunte Smarties.

Auf Bali gibt es prozentual gesehen die meisten Tauchbasen Indonesiens. Die Tauchplätze befinden sich um die gesamte Insel verteilt, so daß zum Teil längere Anfahrten in Kauf genommen werden müssen, wenn man alle Plätze betauchen möchte.

Im äußersten Nordwesten der Insel liegt die unter Naturschutz stehende Insel Nusa Menjangan. Eine von Jacques-Yves Cousteau 1963 durchgeführte Korallenzählung hat ergeben, dass es um diese kleine Insel mehr Korallenarten gibt als in der ganzen Karibik. Aufgrund ihrer geschützen Lage sind die Tauchplätze leicht zu betauchen.

In Tulamben befindet sich der wohl bekannteste Tauchplatz Balis - das Wrack der "U.S.A.T Liberty" - und weitere schöne Tauchplätze. Nicht weit entfernt befinden sich die Tauchplätze von Jemeluk / Amed. Auch diese Plätze sind für jeden Taucher geeignet.

Die südlich gelegenen Inseln Nusa Penida, Nusa Ceningan und Nusa Lembongan bieten einige der besten Tauchplätze Balis. Hier hat man gute Chancen, Großfisch wie Mantas, Haie oder den seltenen Mondfisch anzutreffen. Die Tauchbedingungen können allerdings manchmal wegen kalten Wassers und heftigen Strömungen schwierig sein. Für den erfahrenen Taucher sind die Tauchplätze ein absolutes Muss, für Anfänger sind sie weniger geeignet.

Andere gute Tauchplätze befinden sich um Gilimanuk, Candi Dasa und Padang Bai.


Man kann um Bali das ganze Jahr Tauchen, aber die beste Zeit ist von April bis Oktober. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 26°C und 29°C (um Nusa Penida ca. 3°C kühler). Ein 3 oder 5 mm Nasstauchanzug reicht in der Regel aus.


Tauchen Komodo / Indonesien 

Natürlich dürfen diese Jungs und Mädels ja nicht fehlen. Die berühmt berüchtigten Komodowarane. Die können bis zu 40 KG Fleisch pro Std. verdrücken.



Die Tauchplätze rund um Komodo und Rinca zählen zu den besten Indonesiens. Der Taucher trifft hier auf wunderschöne Korallengärten und spektakuläre Steilhänge mit einer Vielfalt an Korallenfischen und Großfischen wie Haie, Mantas oder Büffelkopfpapageifische. Auch im Makrobereich ist ein hoher Artenreichtum vorzufinden. Der Süden von Komodo, wo das warme Wasser der Floressee auf die kalten Strömungen des Indisichen Ozeans trifft, ist für Überraschungen wie z.B. Walhaie gut. Die Strömungen können das ganze Jahre über recht heftig sein und machen so Komodo zu einem anspruchsvollen Tauchgebiet, bereiten aber dem erfahrenen Taucher keine größeren Probleme.




Man kann um Komodo das ganze Jahr Tauchen, aber die beste Zeit ist von Ende März bis Anfang November. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 27°C und 29°C (im Süden 26°C und kühler/niedriger). Ein 3 oder 5 mm Nasstauchanzug (für den Süden empfohlen) reicht in der Regel aus.

Tauchen Komodo


Anspruchsvolles zu den besten Indonesiens zählendes Tauchgebiet mit wunderschönen Korallengärten und einer Vielfalt an Korallenfischen, Großfischen und Meeresbewohner im Makrobereich.



11. Isla de Guadalupe Mexico

Isla de Guadalupe San Benito Isla Credos Isla San Martin Mexico

Great White Sharks of Guadalupe - Mexico

Mit dem Weißen Hai in der Baja California zu tauchen, gehört sicherlich zu den spannenderen Erlebnissen in einem Taucherleben


 

Nach einem Jahr der Planung und Vorbereitung, war es jetzt endlich soweit und die Reise zu den großen weißen Haien konnte beginnen.

Die reine Flugzeit nach San Diego dauerte 14 Stunden plus kurzer Aufenthalt in Atlanta. Nach fasst 2 Tagen Aufenthalt in San Diego ging es dann endlich los nach Mexico. Eine Busfahrt von ca. 2 Stunden über die Grenze nach Mexico. Verbunden mit den Einreiseschickanen am Grenzübergang die man über sich ergehen lassen muss. Zum Schluss noch die Überfahrt vom Hafen in Ensenada nach Isla de Guadalupe, von noch einmal 22 Stunden, ließen sich ließen sich sehr angenehmen bei ruhiger See und in unserer Luxus Suite ertragen. Bei der Überfahrt wurden wir noch kurz durch eine kleine Schule Delfine begleitet.

Nun lagen wir aber hier vor Anker und die Sonne ging langsam auf. Keiner der 23 Taucher, die hier an Bord waren konnte seine Aufregung verbergen. Was würde uns erwarten? Stimmten die Geschichten von den gefräßigen und gierigen Räubern, die man im TV manchmal so sieht ? Was wir in den nächsten Tagen zu sehen bekamen sollte unser Bild von der Fressmaschine Hai doch gewaltig ändern. Wir erlebten elegante fantastische und sehr neugierige Räuber, der erst aus der Entfernung zweimal schaut, bevor er dann näher an und , ja auch mal in die die Käfige schwimmt.



Sie kamen dann auch sehr dicht an die Käfige, was das Herz jedes Fotografen und Filmers hochschlagen ließ. Aber immer sehr bedacht und vorsichtig. Die Nautilus Explorer nutzt "submersible Cages", das sind Käfige die von der Oberfläche auf 12 Meter Tiefe abgelassen werden, um so die Haie im tieferen Wasser zu beobachten. Jeder der zwei Käfige hat eine Luftversorgung von der Oberfläche und für den Notfall noch zwei oder drei 12 Literflaschen mit an Bord, falls die Haie die Luftversorgung durchbeißen sollten. In den einen Käfig gingen 2 Personen und in den anderen 4 Personen. Wenn es die Situation zulässt darf man den Käfig verlassen. Wir hatten doch an bestimmten Tage einer sehr zickige Lady zu Besuch da war es angebracht im Käfig zu bleiben. Hier schwammen die Haie dann nach ein paar Minuten um uns herum und beobachteten uns. Wir bekamen alle 2 Stunden, für etwa 45 Minuten die Gelegenheit in die Käfige zu steigen. Was auch wirklich Keiner ausließ. Es befinden sich noch zwei weitere Käfige am Heck des Schiffes, einer davon aber an der Oberfläche bleibt was durch die starke Dünung die hier herrscht nicht sehr angenehm wahr jedoch für die Leute mit Ohrenproblem doch ein Vorteil hatte und der andere wurde auf 7m fest gesetzt. Die Haie kamen sehr oft an die Oberfläche und wir hatten auch mehrere Sprünge die ich leider nicht filmlich erfassen konnte. Die Tiere waren alle zwischen 5 und 6 Meter groß und hatten irgendwie eine Art von Rangordnung, die auch jeder einzuhalten schien. Alles in allem also sehr bedachte und ruhige Tiere. Das heißt natürlich nicht das ein Hai eine Gelegenheit auslassen würde, einen unvorsichtigen Seehund zu jagen und zu fressen. Wir hatten öfters das Glück das zwischen den Haien immer wieder ein junger Seehund unbeeindruckt aber immer mit absoluter Vorsicht und Obacht zwischen den Haien umher schwamm. Letztlich müssen auch die Haie sich ernähren um zu überleben (wenn der Mensch sie nicht vorher tötet und ausrottet).
Hier vor Guadalupe wurden in den letzten 10 Jahren lediglich 115 verschiedene Tiere gezählt vermessen und registriert was zeigt, das es um den Weißen nicht sehr gut bestellt ist, denn hier ist einer der Plätze auf der Welt, wo er noch mit am "häufigsten " vorkommt. Bevor sie so ab November wieder nach Hawaii ziehen.
Es ist eine sehr lange und beschwerliche Reise zu den großen weißen Haien, aber jeder der den Weißen Hai als das sehen möchte, was er wirklich ist, und nicht das reißerische Menschen fressenden Monster wie ihn Presse und TV verkauft, dem kann ich eine Reise nach Isla de Guadalupe in Mexico nur wärmstens empfehlen. Für mich zählt Isla de Guadalupe mit zu den Top Tauchplätzen für Weiße Haie auf dieser Welt und ich bin auf diesem Planeten schon an vielen Haiplätzen getaucht
Die Wassertemperaturen liegen hier im September so bei 20°C. Ein 7mm Anzug mit Kopfhaube und eventuell ein Paar Handschuhen, sind also zu empfehlen. Nach diesen Tollen Tagen ging es dann weiter nach San Benito und Isla Credos und San Martin. San Benito besticht durch seine herrlichen Kelbwäldern mit Seehunden Adler.- und Gitarrenrochen Garibaldis und sehr vielen Schwarmfischen. Isla de Credos ist wie ich finde mit einer der besten Plätze für das Tauchen mit Seehunden Seelöwen und Seeelefanten. Klasse Sicht und die Tiere sind sehr Neugierig und wollen ständig spielen. Sie schwimmen einem fasst in den Anzug.


Diese Reise ist sicherlich vom Transfer sehr Anstrengend aber ich kann nur sagen es lohnt sich und wer mit Haien tauchen möchte und nun das absolute Hailight "Den weißen Hai" hautnah erleben möchte muss diese Reise unbedingt machen

 


weiter UW-Fotos zu den einzelnen Tauchgebieten unter der Rubrik Bilder

Viel Spaß noch beim weiter blättern


















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