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Tauchreisen 

Wir organisieren auch Tauchausfahrten oder komplette Tauchreisen.

Wir haben sehr gute Kontakte zum Beispiel nach Süd Afrika. Also wenn Ihr mal mit Walhaien, Mantas, Tigerhaien, Sandtigerhaien, Weißen Haien tauchen wollt?

Doch Süd Afrika ist nicht nur zum Tauchen wunderbar, nein auch zum Wandern, Radfahren, Rafften, Bersteigen usw. Also wenn auch Nichtttaucher mitwollen kein Problem Ihnen wird es sicherlich nicht langweilig.

Nur zu, wir machen es möglich und haben auch die Kompetenz dafür. Wir selbst (Doris + ich) sind mehrmals im Jahr vor Ort und kundschaften immer wieder neue Gegenden, Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten und natürlich Tauchplätze aus.

Unsere Partner vor Ort leben zum Teil seit über 35 Jahren in Süd Afrika und bringen uns Taucher sicher und absolut Kompetent zu den absoluten Top Spotts.

Natürlich begleiten wir Euch auch bei diesen Reisen, denn das lassen wir uns nicht entgehen.

Gerne stellen wir euch euer Traumreise Individual Programm zusammen zu absoluten Top Preisen

Aber auch nach Ägypten  /  Malediven  /  Gozo  /  Kroatien  /  Indonesien / Philipinen / Malaysia usw. gehen unsere Kontakte hin.

Oder habt Ihr einfach mal Lust uns am Wochenende zu irgend einem unserer einheimische Seen zu begleiten? Dann nur zu kontaktiere uns und gehe mit uns zum Just for Fun tauchen.

"  Tierschutz gehört zu unseren größten Aufgaben "

"APELL an alle Taucher, Schnorchler, Tauchanwärter und Nichttaucher"


        " WENN HAIE STERBEN STIRBT DAS MEER "


!!!!!!! Bitte Leute tut diesen bedrohten Tieren einen rießigen Gefallen !!!!!!!!!

Wir Taucher kennen Sie, die Chef`s im Meer am Riff. Wenn Sie Majestätisch durchs Wasser gleiten. Sie sind die Könige der Meere. Jedoch wenn diese Sauerei so weiter geht, gibt es Ihn bald nicht mehr. Dann gibt es keinen König der Meere mehr! und WARUM???????????

Weil irgend ein Asiate Probleme mit seiner Potenz hat. Oder sonst ein von Minderwertigkeits Komplexen geplagter Mensch sich sein Selbstwertgefühl mit Haisteak`s oder Haifischflossensuppe auf werten möchte.

Ich sage nur Pfui Teufel, dass ist die größte Sauerei auf diesem Planeten jährlich werden 200 Millionen Haie Sinnlos für solche Idioten auf grausamste Weise abgeschlachtet. Nicht nur Haie, auch Wale, Delphine und sonstige vom aussterben bedrohten Tierarten fallen dieser Mafia zum Opfer.


Meidet Euren Lieblings Chinesen auch wenn er noch soooo gut ist...Falls er Haifischflossensuppe auf der Karte hat. Wie Ihr vielleicht wisst werden den Haien bei lebendigem Leib die Flossen abgeschnitten und dann werden die Haie wieder ins Meer zurück geworfen wo sie dann elend sterben.

Ist es das wert um so etwas zu Essen oder braucht dies jemand für sein selbstwert Gefühl??? Wenn ja dann Fang sie selber.

" Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, solange fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken können. "

" As long as people think that animals can not feel as long as animals feel that people do not think you can."


200 Millionen Jahre überlebt und nun vom Aussterben bedroht!!!!!!!

Meidet sämtliche Gaststätten die Schildkrötensuppe auf der Karte haben. Oder sonstiges Getier das unter Artenschutz steht oder vom Austerben bedroht ist und uns beim Tauchen viel Freude bereitet wenn wir uns in deren Gebiete aufhalten.

!!!" Der Hai gehört ins Meer oder auf den Sondermüll !!!

aber nicht auf die Speisekarte oder in die Kühltheke

Sprecht den Gastwirt darauf an und fragt ihn ob er das gut findet oder warum er überhaupt so etwas anbietet. Klärt Ihn auf wie diese Tiere sterben müssen und ob er dies gut findet, dass er somit auch die Abschlachtung und die Ausrottung dieser Tiere unterstützt.

Vor allem klärt Ihn darüber auf das er giftige Lebensmittel auf der Speisekarte hat. Denn er wird sicherlich nicht Wissen das Haifische mit Methylquecksilber hoch belastet sind und somit eigentlich nur ins Meer oder auf den Sondermüll gehören. 

Methylquecksilber - ist ein organisches Quecksilber und gleichzeitig eines der stärksten biologischen Gifte. Dieses Methylquecksilber reichert sich in Topräubern der Meere an und besonders vor der hohen Konzentration im Hai, wurde schon mehrfach weltweit gewarnt. Diese Warnungen blieben jedoch ohne Auswirkungen in Europa und ohne Auswirkungen für die veterinärmedizinischen Untersuchungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einer der möglichen Gründe dafür liegt in der bisher sehr komplizierten Analyse dieses flüchtigen Giftes, das frei im ganzen Körper wandert. Fakt ist, dass es bis heute keine veterinärmedizinischen Lebensmitteltests, für dieses hochgefährliche Gift gibt. Zu kompliziert, zu teuer, zu langwierig sind die wahrscheinlichen Gründe dafür.

Es ist zwar leider nur ein kleiner Beitrag was wir hier für unsere Umwelt und diesen bedrohten Tieren tun können, aber wir tun etwas.

Mehr und auch noch ausführlicher zu diesem Thema auf:

http://www.sharkproject.org/


                         "Auch Delfine sind in Gefahr"

Hier hat sich GRD (Gesellschaft zur Rettung der Delfine e.V. ) zum Ziel gesetzt  bzw. den Kampf aufgenommen gegen den "BEIFANG-TOD". Hier zu ebenfalls der Link auf die Homepage von der GRD

 http://www.delphinschutz.org/start.html

Es beteiligen sich immer mehr Menschen an diesen Projekten oder werden selbst Aktiv zum Schutze dieser Lebewesen wie z.Bsp auch diese Neue Seite von Jochen Hofknecht der eigentlich nichts mit dem Tauchen (noch nicht) zu hat. Schaut auch bei Ihm vorbei. Eine absolut Tolle Sache die er hier macht.


http://www.keep-sharks-alive.com/


http://www.naturwelt.org/

 "  Danke an Euch von uns und unseren Lieblingen unter Wasser ". 

Sie ist doch so schöner als in der Suppenteriene oder nicht ????

Hier ein Bericht aus der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 16.08.08


"Ein mutiger Malermeister macht sich für Haie stark "

Martin Gehring ist leidenschaftlicher Taucher und engagiert sich seit einigen Jahren für den Schutz der bedrohten Tierart

MARBACH

Unerschrocken und wagemutig ist Martin Gehring. Wann immer sich die Gelegenheit bietet, geht der 46-Jährige
Marbacher seinem ungewöhnlichem Hobby nach: Er taucht in die Weltmeere hinab, in der Hoffnung endlich wieder einem weißen Hai zu begegnen. 

VON ALEXANDRA PFEFFER

 Martin Gehring erzählt nicht einfach von Haien, sondern er schwärmt von ihnen: „Die kühlen Augen, wie sie sich bewegen,
einfach gigantisch.“ Liebevoll spricht er von dem „Tiger“, „Hammer“ oder dem „Bullen“. Während sich die meisten Menschen nichts Schlimmeres vorstellen können, als auf einen Hai zu treffen, freut er sich schon auf die nächste Begegnung. Vor 14 Jahren sah er auf den Malediven zum ersten Mal einen Hai und war auf Anhieb
von diesen Tieren fasziniert. Seither ließ er sich gemeinsam mit seiner Frau Doris schon fast auf der ganzen Welt rücklings von einem Boot hinab in die Untiefen des Meeres gleiten, um auf die Tiere zu treffen.


Wie nahe die Gehrings ihnen dabei kommen, zeigen die Unterwasseraufnahmen, die eingerahmt in ihrer Wohnung hängen und auch im Internet ausgestellt sind. Dass seine Leidenschaft für viele Menschen nicht nachvollziehbar ist, liegt seiner Meinung nach an dem schlechten Ruf, den Haie in der Bevölkerung haben. Schuld daran seien Filme wie „Der weiße Hai“ oder „Open Water“ und die reißerische Berichterstattung in den Medien. „Da schwillt mir der Kamm“, erklärt der Tauchlehrer. Denn eigentlich, so Gehring, seien die Tiere bei weitem nicht so angriffslustig, wie sie dargestellt werden, sondern eher menschenscheu. Angriffe seien meistens auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Er selbst kennt keine Angst, wenn es um Haie geht: „Darf man nicht haben, die riechen nämlich den Angstschweiß.“ In eine gefährliche Situation kam er bei seinen Tauchgängen noch nie. Nur beim Schnorcheln. Da biss ihn ein kleiner Drückerfisch in den Allerwertesten, „aber ansonsten ist noch alles dran“, erzählt er. Aus der Ruhe bringen können ihn eigentlich nur Wespen, Bienen oder Hummeln: „Wenn mich da eine verfolgt, bin ich ganz schnell über alle Berge“, sagt er und lacht.

Seine Frau Doris teilt die Begeisterung

Ernst wird der unerschrockene Hai-Liebhaber, wenn er sieht, wie Trophäenjäger Haie abschlachten, um aus deren Flossen Suppen zu kochen oder Potenzmittel herzustellen: „Wenn das so weiter geht, dann gibt es bald keine Haie mehr.“ Deshalb engagiert er sich seit einigen Jahren aktiv für den Schutz der bedrohten Tierart: Er beteiligt sich an Petitionen,  sendet Geld an Projekte, informiert das Team des „Sharkprojects“ in Offenbach über Freizeitparks, in denen mit Haien nicht artgerecht umgegangen wird, oder meidet Restaurants, die Haifischfleisch anbieten. „Eine bedrohte Tierart gehört einfach nicht auf den Teller oder in die Tiefkühltruhe“, sagt er bestimmt. Aber auch alle anderen Meeresbewohner liegen dem Tierschützer am Herzen und so verzichtet er generell darauf, Tiere aus dem Meer zu verspeisen. Für nächstes Jahr plant er eine Aufklärungskampagne, die er an schulen durchführen möchte. Er will Kinder für das Thema sensibilisieren und den Hai „entkriminalisieren“. Auf die Idee hat ihn eine Lehrerin aus Kiel gebracht, die durch eine Hai-AG ihren Schülern die Angst vor Tieren nehmen konnte. Wenn der 46-Jährige nicht in den Weltmeeren unterwegs ist oder sich für den Schutz der Haie einsetzt, kümmert sich der gelernte Malermeister um seinen Schankanlagen-Service und betreibt eine Tauchschule in Marbach.  

Die Hoffnung, einen weißen Hai zu sehen

Ende des Jahres ist es wieder soweit: Dann macht er sich mit seiner Frau auf den Weg nach Südafrika, ihr gemeinsames Lieblingstauchland. Wegen der starken Strömung und des kalten Wassers leben dort viele Haie. Somit stehen die Chancen
gut, dass sich vielleicht endlich sein größter Wunsch erfüllt: einem weißen Hai zu begegnen. Ein einziges Mal ister auf ihn getroffen, doch „es ging so schnell, ich wusste nicht mal, dass das ein Weißer war.“

Pressebericht aus der Marbacher Zeitung vom 21.08.2010

Von Dominik Thewes

Für den Hai ist der Mensch eine Gefahr


Die Schillerlocke passt gut zu Marbach. Oder wohl doch lieber nicht, wie Martin Gehring meint. "Weil dafür Dornhaie sterben müssen", erklärt der Tauchlehrer. Für die Delikatesse müssten die Tiere ebenso sterben, wie für die auf den britischen Inseln beliebten Fish 'n' Chips. Da hilft es auch nicht, dass der Dornhai häufig verschleiert als Seeaal angeboten werde. Mittlerweile ist das auch in der Nord- und Ostsee beheimatete Tier vom Aussterben bedroht.
 Damit es nicht so weit kommt, setzt sich der Marbacher seit Jahren aktiv für den Schutz von Haien ein. "Wir wollen die Tiere entkriminalisieren", erklärt Gehring. Filme wie "Der weiße Hai" oder "Open Water" sowie die häufigen Meldungen von Haiattacken auf Badegäste hätten dem Tier völlig zu Unrecht ein negatives Image verpasst. Zumal nur selten nach den Hintergründen gefragt werde, wie es zu den Angriffen kommen konnte. "Ich selbst tauche seit 25 Jahren mit Haien und noch ist alles an mir dran", sagt Gehring, blickt wie zum Beweis langsam an sich herab, und lächelt verschmitzt.

Dieses Lachen könnte ihm allerdings im Halse stecken bleiben, wenn er an die Horrorszenarien denkt, die sich täglich auf den Weltmeeren abspielen. Es sei nämlich keineswegs so, dass der Hai für den Menschen gefährlich wäre, sondern genau umgekehrt. "Jedes Jahr werden 200 Millionen Haie abgeschlachtet", sagt Martin Gehring. Der Grund für das Massentöten sei schnell erklärt. "Mit einem Kilogramm Haifleisch lässt sich mehr Geld umsetzen als mit einem Kilogramm Kokain." Kein Wunder, habe sich längst eine regelrechte Haiflossen-Mafia gegründet. Diese arbeite mit Schmiergeldern, aber auch mit schweren Waffen. Die einzige Chance sei es darum, politisch gegen diese Machenschaften vorzugehen.

Bislang reagierten Politiker aber nur wenig auf die Anliegen von Organisationen wie Greenpeace oder dem Shark-Project, in denen auch Martin Gehring aktiv ist. "Wir haben bereits viele Briefe geschrieben, die meistens unbeantwortet blieben", berichtet Gehring. Wenn doch eine Reaktion käme, werde man stets vertröstet.

Deswegen geht Shark-Project jetzt neue Wege. "Wir versuchen, direkt an die Endverbraucher heranzukommen", erklärt Martin Gehring. Wer beispielsweise ein Delphinarium besucht und dort auffällige Beobachtungen macht, sollte sich bei der Organisation melden, sagt der 48-Jährige. So habe man von einem Walhai, mit einer Länge von bis zu 17 Meter der größte Fisch, in einem Hotelaquarium in Dubai erfahren. Derzeit kämpfe man dafür, dass das Tier wieder in die Freiheit entlassen wird. Mit Aktionen von Shark-Project müssen aber auch Lebensmitteldiscounter sowie Fisch- und Speiserestaurants rechnen. "Wenn wir erfahren, wer Haifleisch anbietet, schreiben wir ihn an." Der harmlose Widerstand zeitigt erste Erfolge. So habe eine große deutsche Handelskette angekündigt, von 2011 an keine Hai-Steaks mehr in ihren Kühltruhen anzubieten.

Dorthin, daran lässt Martin Gehring keinen Zweifel, gehörten die Tiere sowieso am allerwenigsten. "Wenn schon, dann ist der Hai Sondermüll", sagt der Marbacher. Weil das Tier nämlich am Ende der Nahrungskette steht und somit viele im Meer befindliche Giftstoffe in sich aufnimmt, sei die Konzentration von Methylquecksilber in Haifleisch alarmierend hoch. "Ein 70 Kilo schwerer Mensch, der ein 300 Gramm Steak ist, nimmt das 60-fache des als Gefahrengrenze festgelegten Wertes zu sich", berichtet Gehring von Studien, die an der Universität Mainz durchgeführt wurden.

Doch noch eher als auf dem Sondermüll mag der Tauchlehrer die Tiere im Meer. Bis zu viermal im Jahr taucht er mit Haien, um sie zu filmen oder zu fotografieren. "Der Adrenalinstoß bei jedem Kontakt ist heute noch so groß, wie beim ersten Mal vor 25Jahren", sagt er. Nur, dass es heute sehr viel länger dauert, bis ihm auf seinen Tauchgängen Haie begegnen. "Früher gab es Garantien auf Haikontakte in Südafrika", erinnert sich Gehring. Bei seinem letzten Aufenthalt dort ist er zwei Tigerhaien begegnet. "An Stellen, wo man früher richtig viele Tiere angetroffen hat." 

  Von Dominik Thewes                                        
                                     

                                           
                                     

" Wenn Menschen Tiere töten, spricht man von Sport.       Wenn ein Tier einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit."