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Du bist von der Beginnerausbildung bis zum professionellen Tauchlehrer bei uns in den besten Händen. Traue dich und entdecke  ein wunderschönes Hobby, von dem viele behaupten, es sei die schönste Nebensache der Welt.

unsere Taucherausbildungen und auch Weiterbildungen werden bei uns nach den Standards bzw. Regeln der Verbände:

                    IDA                                                   

                                          PADI

                        CMAS

    IAHD

                                       DAN

durchgeführt.

Wir bieten sämtliche Ausbildungen vom Beginner bis hin zum Tauchlehrer an. Im Vordergrund unserer Ausbildungen steht, auf jeden einzelnen Tauchschüler einzugehen und dir das bestmögliche Ausbildungsprogramm anzubieten. Gerne bieten wir auch Einzelkurse an falls du nicht unbedingt deine ersten Schritte unter Wasser in der Gruppe machen möchtest.

Und nach deinem Kurs wirst du bei uns nicht im Regen stehen gelassen. Du kannst jederzeit mit uns zum Tauchen entweder mit uns begleitet oder mit deinem eigenen Tauchpartner. Wir sind fast jede Wochenende an irgend welchen Seen. Dies hat für dich den Vorteil das du jederzeit kompetente und erfahrene Partner dabei hast und du dir weitere lehrreiche Tipps einholen kannst.

Denn nach dem Tauchkurs beginnt das lernen wie sagt man so schön:     "learning by doing".

Du willst deinen Tauchverband wechseln ? Kein Problem jederzeit gerne . Zum Beispiel Crossover zu IDA / CMAS auch hier vom Einsteiger bis hin zum Tauchlerer jederzeit möglich. 

Oder wenn du nur einmal probieren möchtest ob diese Hobby etwas für dich wäre, dann kannst du jederzeit an einem Schnuppertauchkurs teilnehmen.

Das gleiche gilt für die jenigen die nur Schnorcheln wollen. Hierfür haben wir ein spezielles Schnorcheltraining entwickelt, das immer gerne von jung und alt angenommen wird.

Und für die ganz ganz kleinen haben wir noch Schwimmen und Schnorcheln spielend lernen im Programm.

    " Tauchen für  Menschen  mit Behinderungen "

Behindert - und dann auch noch Tauchen....!?" Geht das überhaupt...?"

                       " JA KLAR GEHT DAS"

Behinderung - beim Tauchen kein Handicap. Gerade bei behinderten Menschen hat der Tauchsport immense positive Einflüsse sowohl physiologischer als auch psychologischer Art. 

- Aufrechterhaltung und Entwicklung der einzelnen Bewegungsfunktionen

- Stärkung des Muskelgewebes

- Verbesserung der Koordination

- Verbesserung der Atmung

- Stärkung des Selbstvertrauens

- Steigerung eigener Fähigkeiten

- Förderung sozialer Kontakte

So erleben z. Bsp. Rollstuhlfahrer / -innen beim Tauchen eine echte, ungeahnte Bewegungsfreiheit in einer neuen Dimension. Tauchen ist eine unschätzbare Therapie, die mit herkömmlichen Bewegungstherapien kaum zu erreichen sind. Mann kann nur sagen " Tauchen ist für behinderte Menschen ein ausgezeichneter Integrationssport.

" Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns Jederzeit wieder genommen werden kann. "

Barrierefreiheit entsteht immer zuerst in den Köpfen.

Damit auch euch diese faszinierende Unterwasserwelt nicht verborgen bleibt

 

Oder die Ausbildung zum Nitroxtauchen

Tauchen mit Nitrox warum? 
Eigentlich müssten wir alle nur noch mit Nitrox tauchen - das behaupte jedenfalls ich und seine Anhänger.

Aber was ist Nitrox eigentlich ? 

Das Wort Nitrox bezeichnet ein Gemisch aus Stickstoff (engl. = Nitrogen) und Sauerstoff (engl. = Oxygen).

Luft hat beim Tauchen einen entscheidenden Nachteil: den hohen Stickstoffanteil. Der Stickstoff macht Tauchern in zweierlei Hinsicht zu schaffen: Einerseits haben wir mit dem Tiefenrausch zu kämpfen, andererseits sättigen sich
unsere Gewebe mit Stickstoff, so dass der Aufstieg langsam und - ab bestimmten Tiefen und Zeiten - mit Pausen zu geschehen hat. Beide Nachteile werden durch Nitrox verringert. Der Hauptvorteil beim Nitrox-Tauchen liegt also in den längeren Nullzeiten. Diese werden umso länger, je höher der Anteil des Sauerstoffes im Atemgas ist. Die gebräuchlichsten Gasmischungen sind EAN 32 (32 Prozent Sauerstoff) und EAN 36 (36 Prozent Sauerstoff). Theoretisch kann man aber mit jedem beliebigen Sauerstoff-Stickstoff-Gemisch tauchen.

Nitroxtauchen heisst nicht länger und gleichzeitig sicherer tauchen. 
Entweder wird die Tauchzeit verlängert und mit nitroxtauglichen Computern berechnet, dann ist die Sicherheit
genauso   hoch oder niedrig wie bei einem kürzeren Lufttauchgang. 
Oder es wird zwar Nitrox benutzt, die Dekozeiten aber wie für Luft berechnet, dann sind die Tauchgänge genauso lang wie mit Luft, nur eben mit einer höheren Sicherheit. Das Risiko eines Dekompressionsunfalles wird dabei deutlich reduziert.

Zum Vergleich von Nullzeiten zwischen Luft und Nitrox bieten sich die beiden Standard-Mischungen an. Der Vorteil der längeren Nullzeit macht sich besonders in geringeren Tiefen stark bemerkbar. Das heisst aber auch, dass beim Tauchen mit Nitrox ganz klare Tiefenlimiten gesetzt sind.  
 
Bspl. der Nullzeiten für Nitrox-Gemische

Tiefe: Nullzeit Luft Nullzeit EAN32 Nullzeit EAN36


15 m 72 min 167 min 251 min
21 m 31 min   57 min   76 min
27 m 18 min   30 min   38 min
33 m 12 min   19 min   24 min
39 m   9 min   14 min - 
  
Na, Interesse an einem Nitroxkurs???

Genauere Kursbeschreibung auf Anfrage

Wir sind auch da wenn du eine Tauchreise machen möchtest oder du brauchst eine Tauchausrüstung oder ein neues Teil,  kein Problem. Wir helfen wo wir können gerne weiter.

Pressebericht von der Marbacher Zeitung am 8.02.08

Unter Wasser das Selbstvertrauen stärken


Die Marbacher Martin und Doris Gehring betonen den therapeutischen Aspekt des Tauchsports - Spezielles Angebot für Behinderte
 

Marbach. Tauchen ist mehr als ein Sport: Vor allem auf Behinderte wirkt schwereloses Dahingleiten unter Wasser oft wie eine Therapie, die Körperempfinden und Selbstwertgefühl gleichsam stärkt. Martin und Doris Gehring wollen darum in Marbach mit Gehandicapten abtauchen.

Von Dominik Thewes



Wie viele Taucher seiner Generation ist Martin Gehring dem Ruf Jacques Cousteaus gefolgt. "Er hat in mir die Neugier auf die Welt unter Wasser geweckt", sagt der heute 46-Jährige. Die bunte Pracht des Meeres, aber auch die Schwerelosigkeit haben den Marbacher von Anfang an fasziniert.

Damals hat sich Martin Gehring allerdings noch nicht träumen lassen, dass er dieses einmalige Körpererlebnis einmal an Menschen weitergibt, die lange Zeit vom Tauchsport ausgeschlossen waren. "Während bereits vielerorts mit Behinderten getaucht wurde, passierte in Baden-Württemberg nichts dergleichen", erinnert sich der selbstständige Schankanlagenbauer. Als er von der Internationalen Vereinigung gehandicapter Taucher (IAHD) erfahren hatte, hat sich der Tauchausbilder darum gleich zum speziellen Behindertentauchlehrer weiterbilden lassen.

Bis Tauchen von den Krankenkassen offiziell als Therapie anerkannt werde - wie es etwa in Amerika schon lange der Fall ist - sei es noch ein weiter Weg. Trotzdem sind die Gehrings heute schon gefragte Leute. Als speziell ausgebildete Taucher sind sie noch immer einzigartig im "Ländle". Schon in der kommenden Woche wird Martin Gehring wieder zu einem Vortrag reisen. "Wir bekommen häufig Anfragen von Tauchvereinen, die Interesse an dem Thema haben."



Die Teilnehmer lernen dann, worauf es ankommt, wenn etwa ein Querschnittsgelähmter tauchen will. Was bei einem Diabetiker zu beachten ist und warum der Sport Menschen helfen kann, die an multipler Sklerose erkrankt sind. "Tauchen stärkt die Muskulatur und reduziert Spastiken", erklärt Martin Gehring. "Das Wichtigste für mich ist aber, dass das Selbstwertgefühl eine unglaubliche Steigerung erfährt."


Das liegt nach Ansicht der beiden Marbacher auch daran, dass Tauchen ein Gruppenereignis ist. "Wir wollen, dass Behinderte sich wieder heraustrauen und unter Leute kommen", sagt Martin Gehring.

Unterstützung erhält Martin Gehring von seiner Frau Doris. Die angestellte Finanzbeamtin ist ausgebildete Rettungstaucherin bei der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und selbst Tauchlehrerin. Und auch Tochter Dunja, die bei einem Sanitätsausstatter arbeitet, ist mit im Boot. Gemeinsam wollen sie von April an auch in Marbach Behinderten ein Taucherlebnis vermitteln. "Je nach Grad der Behinderung, begleiten wir den Taucher zu dritt", sagt Martin Gehring. Vor der Ausbildung steht ein Arztbesuch, den Martin Gehring auf Wunsch ebenfalls begleitet. Gibt der Arzt grünes Licht, steht einem Hallenbadtraining nichts mehr im Wege. "Aber natürlich können wir nicht mit jedem einen Tauchgang im freien Wasser wagen", gibt Martin Gehring zu bedenken. Vor allem für geistig Behinderte beschränke sich das Schweben in der Schwerelosigkeit oft auf die vom Hallenbad vorgegebene Wassertiefe.

Marbacher Zeitung 8.02.08